Späte Erzeugung

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Ein zentrales Konzept des objektorientierten Entwurfs ist die Bildung abstrakter Oberklassen, deren Zusammenspiel die Funktionalität einer Anwendung realisiert. Konkretisiert wird dies durch Unterklassen, die offengelassene Aspekte der Oberklassen ausfüllen und so die Erzeugung von Objekten ermöglichen. Um diese Objekte zu erzeugen, müssen die konkreten Klassen benannt werden. Mit dem hier vorgestellten Konzept der späten Erzeugung lassen sich Objekte konkreter Unterklassen nur mit Kenntnis ihrer abstrakten Oberklassen erzeugen, was die Flexibilität der Softwarearchitektur erhöht und ihre Komplexität reduziert.


Dirk Riehle und Heinz Züllighoven. "Späte Erzeugung". 39. Internationales Wissenschaftliches Kolloquium. Thüringen: Technische Universität Ilmenau, 1994. Seite 3-9.

Das Papier ist als PDF-Datei verfügbar.

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